Wenn du gerade kein Glück fühlen kannst – und wie du trotzdem Kraft findest
So schön, dass du hier bist!
So schön, dass du hier bist!
01.03.2026 09:56
Der Frühling ist nicht nur ein Wechsel der Jahreszeit – er ist ein Symbol für den Neubeginn, für die leise, aber kraftvolle Möglichkeit, alte Lasten abzustreifen und neue Wege zu gehen. Die Knospen öffnen sich zaghaft, die ersten Sonnenstrahlen wärmen den Boden, und die Natur zeigt uns, dass jeder Anfang, so klein er auch sein mag, einen eigenen Zauber in sich trägt.
Der Januar ist stiller als wir es oft erwarten.Nach all dem Licht, den Begegnungen, den Erwartungen des Dezembers fühlt sich der Beginn des neuen Jahres für viele Menschen nicht nach Aufbruch an – sondern nach Rückzug. Nach Müdigkeit. Nach Leere. Vielleicht auch nach einem leisen inneren Unbehagen.
Der Dezember hat diese besondere Qualität.Die Welt wird ruhiger, das Licht zarter, und gleichzeitig spüren wir,wie ein ganzes Jahr hinter uns liegt.
Bald stehen sie wieder vor der Tür: die Raunächte. Diese besondere, stille Zeit zwischen den Jahren – zwischen dem alten und dem neuen – lädt uns ein, innezuhalten, zu spüren, zurückzublicken und gleichzeitig einen Blick nach vorn zu wagen. In den Raunächten scheint die Welt für einen Moment langsamer zu werden. Die Nächte sind länger, die Tage ruhiger, und etwas in uns selbst kommt zur Ruhe. Alte Gedanken, alte Muster, altes Gepäck – alles, was uns im Alltag vielleicht stillschweigend begleitet, kann jetzt sanft ans Licht treten und sich wandeln. Für mich ist diese Zeit immer ein Spiegel dessen, was möglich ist, wenn wir uns erlauben, wirklich hinzuspüren. Ich spüre, dass sie besonders für Menschen, die sensibel sind, eine Einladung sein kann: zu erkennen, was uns nährt, was uns blockiert und was wir ins neue Jahr mitnehmen möchten – oder eben loslassen. Es ist eine Zeit, in der Transformation möglich wird. Eine Zeit, in der Wandlung nicht nur ein Wunsch, sondern eine spürbare Kraft im Raum ist. Die Raunächte sind kein Muss, keine strenge Regel, kein perfektes Ritual. Sie sind ein Raum, ein Moment, ein sanftes Erinnern an die eigene Intuition. Manche Menschen nehmen ein Tagebuch zur Hand, andere zünden ein Licht an, räuchern, meditieren oder halten einfach inne, lauschen der Stille. Jede Handlung, die uns bewusst macht, dass wir diesen Raum betreten, ist bereits ein Schritt in diese besondere Energie hinein. Dieses Jahr ist für mich der Impuls hochgekommen, diese Zeit zu begleiten. Ich möchte Menschen auf dieser Reise durch die Raunächte unterstützen – mit Impulsen, Meditationen, tiefgehenden Hypnosen, Reflexionen, Human Design Aspekten, kleinen Übungen, innerer und äußerer energetischen Reinigung und der Möglichkeit, sich energetisch auf das neue Jahr vorzubereiten. Es soll ein Raum sein, in dem man in seinem eigenen Tempo spüren kann, ohne Druck, ohne Erwartungen. Ein Raum, in dem jeder für dich selbst schauen kann, was losgelassen, geheilt oder gestärkt werden möchte. Ich begleite täglich durch eine geschlossene Telegram-Gruppe, wo wir im Austausch sein können. Wenn du einen leisen Ruf in dir hörst und daran teilnehmen möchtest, das Jahr 2025 bewusst abschließen und das neue Jahr freier willkommen zu heißen, findest du mehr über diese transformierende Begleitung auf meiner Webseite.
In den letzten Tagen habe ich ein Buch gelesen, das mich tief berührt hat: Die Mitternachtsbibliothek von Matt Haig.
Manche Texte begleiten uns ein Leben lang.Auch wenn wir sie erst viele Jahre später wirklich verstehen.
Es gibt Zeiten, in denen das Miteinander in der Familie sich verändert. Nicht aus bösem Willen. Sondern, weil innen und außen alles in Bewegung ist.
11.05.2025
Es gibt Tage, an denen fühlt sich das Muttersein nicht wie ein Geschenk, sondern wie ein Riss an.Ein Riss zwischen dem, was war, und dem, was ist. Zwischen der Frau, die du warst – und der Mutter, die du nun bist.
Ein erster Schritt auf unserem gemeinsamen Weg.